ungleiches Rennen zwischen “Trabant” und “BMW”

Mittwoch , 19, November 2014 Kommentare deaktiviert

SV Chemnitz/Harthau V – TuS Ascota II    2:0 (25:14,25:13)

SV Chemnitz/Harthau V – TuS Ebersdorf II  2:0 (25:14,25:14)

Trotz mehrfacher Versuche von Teamchef Dörre den Renntermin wegen Personalproblemen zu verlegen fand es nun doch am angesetzten Tag statt. Wer gehofft hatte dadurch auf eine zusammengewürfelte und schwächere Truppe zu treffen wurde schon auf der Einführungsrunde eines besseren belehrt. Es zeigt sich wieder mal das eine von Dörre bunt zusammengewürfelte Truppe immer noch besser ist als der Rest der Liga.

 So entwickelte sich von Anfang an ein aussichtsloser Kampf zwischen 2-Takter und 6-Zylinder. Wir konnten nicht an unsere Leistung aus dem USG-Rennen anknüpfen, obwohl wir theoretisch sogar besser besetzt waren. In allen Fahrzeugteilen lief es nicht rund und die Harthauer taten uns auch nicht den Gefallen ihrerseits zu schwächeln. Bei unserer Leistung konnten sie im Standgas bleiben. Selbst ein Upgrade auf mehr Leistung und Rennbenzin hätte nichts genutzt, Harthau brauchte nur die Handbremse zu lösen um uns abzuhängen. Die Boxenstopps blieben auch ohne Ergebnis und ein Wechsel von Mensch oder Material war nicht möglich, da einfach nicht vorhanden. Das Safetycar kam nicht zum Einsatz, also auch da keine Chance um aufzuholen. Wenigstens ging es nicht über die gesamte Renndistanz da Harthau immer eine Abkürzung fand und das ungleiche Match zu einem schnellen Ende brachte. Dem Mitbewerber Ebersdorf erging es genauso, da nutzte auch die doppelte Frauenpower nichts. Die Harthauer blieben kühl und ließen sich von den weiblichen Reizen nicht ablenken.

Als Fazit bleibt das wir unsere Punkte für den Klassenerhalt gegen andere Teams holen müssen, sonst haben wir in der Rennserie nichts zu suchen.

Es fuhren: Peter, Raimund, Christian, Andre, Patrick und Jörg